Spaniens Immobilienpreise stagnieren überwiegend wegen des Coronavirus, auch an der Costa Blanca. In Andalusien ist Wohneigentum günstiger geworden.

  • In Spanien sind die Immobilienpreise durch das Coronavirus nicht so sehr gefallen, wie viele Käufer und Verkäufer angenommen hatten.
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  • In Andalusien und auf den Balearen sind die Preise für Häuser und Wohnungen stark gesunken, weil Corona vor allem den Kauf von Ferienwohnungen hemmt.
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  • Ökonomen prognostizieren stärkere Rückgänge im Winter.

 

Zwar habe sich das Coronavirus inklusive Lockdown, Reisebeschränkungen und vielen weiteren Regeln bemerkbar gemacht, allerdings sei dadurch eher Wachstum gebremst worden, als dass die Preise für Immobilien in Spanien wirklich gesunken wären, so die Studie. Die Kanzlei hat die Entwicklung der Immobilienpreise in allen Regionen - vergleichbar mit deutschen Bundesländern - in Spanien zwischen dem ersten Semester 2019 und dem ersten 2020 untersucht. In dieser Zeit haben lediglich sechs Regionen einen Preisrückgang für Häuser und Wohnungen erlebt, und zwar Andalusien, die Balearen, das Baskenland, Galicien, Asturien und die Exklave in Afrika, Ceuta. Das bedeutet, nur in diesen Regionen hat der Preisrückgang in 2020 das große Wachstum des Boom-Jahres 2019 ausgeglichen. Erhebungen sehen im spanischen Durchschnitt entgegen der Erwartungen von Käufern und Verkäufern überhaupt keinen Preisrückgang für Immobilien. 

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