Wie ist die Prognose für die Immobilienpreisentwicklung in Hamburg für die kommenden Jahre?

Nach der Konsolidierungsphase der Vorjahre stabilisiert sich der Hamburger Immobilienmarkt 2026 auf hohem Niveau und verzeichnet in gefragten Lagen wieder leichte Preisanstiege. Vor allem energieeffiziente Bestandsimmobilien sowie Neubauten bleiben stark nachgefragt, während sich der Quadratmeterpreis im städtischen Durchschnitt bei etwa 5.500 bis 6.200 Euro einpendelt.

Die Entwicklung und Prognose für den Hamburger Immobilienmarkt zeigt sich wie folgt:

Preisentwicklung nach Segmenten

  • Eigentumswohnungen: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt in Hamburg bei etwa 6.100 bis 6.300 Euro. Während zentrale und beliebte Wohnlagen (teilweise über 8.600 Euro/m² im Neubau) zulegen, gibt es im Bestand vereinzelt preisstabilere Phasen.
  • Häuser: Die Preise für Bestandsimmobilien (Ein- und Zweifamilienhäuser) haben sich gefestigt und liegen im Mittel bei rund 4.700 bis 5.100 Euro pro Quadratmeter.
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  • Regionale Trends
  • Hamburg & Umland: Bedingt durch die hohe Nachfrage und das knappe Angebot im Stadtgebiet steigen die Preise im direkten Hamburger Umland (z.B. Speckgürtel) teils dynamischer als in der Kernstadt.

  • Mikrolage ist entscheidend: In Wandsbek (wie rund um Steilshoop, Sasel oder Poppenbüttel) sowie im Hamburger Norden bleiben die Immobilienpreise ausgesprochen stabil und ziehen punktuell wieder leicht an.

 

Immobilienpreise an der Costa del Sol aktuell

Die Costa del Sol festigt ihre Position unter den führenden sicheren Immobilienmärkten Europas. Während der gesamte Wohnungssektor bis 2026 mit moderaterer Aktivität und langsamerem Preiswachstum rechnet, bleibt die Küste von Málaga, die als Maßstab für Luxusimmobilien gilt, eine der solidesten und widerstandsfähigsten Regionen des europäischen Kontinents.

Die Prognose geht von einem anhaltenden Anstieg der Wohnimmobilienpreise an diesem erstklassigen Standort aus. Diese positive Entwicklung wird durch eine starke internationale Nachfrage und ein begrenztes Angebot an Immobilien in guter Lage gestützt.

„Investitionen an der Costa del Sol sind eine sichere Sache – der Immobiliensektor wird weiter wachsen, ebenso wie die Preise und die Nachfrage“.

Es wird argumentiert, dass die starke Leistung der Costa del Sol auf einem strukturellen Angebotsmangel beruht – ein Faktor, der einen natürlichen Preisboden schafft und das Risiko starker Korrekturen selbst unter ungünstigen makroökonomischen Bedingungen begrenzt. Aus diesem Grund gelte die Region als sicherer Hafen.

Benjamin Beza, Vertriebsleiter bei The Agency Marbella, hebt die Attraktivität der Region aufgrund des Lebensstils hervor. „Die Costa del Sol bietet ein großartiges Klima, hervorragendes Essen und das einzigartige mediterrane Flair, in dem man fast das ganze Jahr über schwimmen kann. Sie bietet eine unvergleichliche Lebensqualität, die weltweit ihresgleichen sucht“, sagt er. Seiner Ansicht nach ist die Gegend „das ideale Umfeld, um Investoren anzuziehen und Ansässigen zu helfen, ihr Traumhaus zu finden.“

Eine Studie konzentriert sich insbesondere auf das sogenannte Goldene Dreieck – Marbella , Benahavís und Estepona –, wo der kumulierte Anstieg der Immobilienpreise seit dem Tiefpunkt der Krise im Jahr 2008 über 50 % beträgt, was ein deutliches Zeichen für die strukturelle Erholung des Sektors ist.

In dieser strategisch wichtigen Region bleibt Marbella hinsichtlich des Transaktionsvolumens der dynamischste Markt, während Benahavís die höchsten Durchschnittspreise verzeichnet. Estepona zeichnet sich hingegen durch ein stärkeres prozentuales Wachstum aus, das durch ein breiteres Angebot an Wohnimmobilien begünstigt wird.

Prognosen zufolge könnten die Immobilienpreise in Málaga in diesem Jahr um 7 bis 8 % steigen, was unter den für 2025 prognostizierten 12 %, aber immer noch über dem nationalen Durchschnitt liegt. Angetrieben wird diese Entwicklung von der anhaltenden Nachfrage vermögender Käufer. Die Preise für Luxusimmobilien in der Provinz liegen derzeit je nach Segment bei 15.000 Euro bis 35.000 Euro pro Quadratmeter.

Das Luxussegment in Marbella verzeichnet eine starke Präsenz von Käufern aus Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und zunehmend auch aus den Vereinigten Staaten und den Golfstaaten, sodass dieser Markt zu einem der wettbewerbsintensivsen in Südeuropa zählt. Im Vergleich zu großen Finanzzentren wie London oder New York City bietet er mehr Immobilien für jede investierte Million.

„Vergleicht man Marbella mit führenden internationalen Metropolen, ist der entscheidende Faktor das relative Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem gleichen Kapital erhält man hier mehr Platz, eine höhere Lebensqualität und Zugang zu einem vollständig konsolidierten Premium-Immobilienmarkt – etwas, das viele internationale Investoren heute suchen“.